Einer der grössten politischen Fehler der 2010er Jahre war sicherlich die Aussetzung der Wehrpflicht.
Was einmal abgeschafft ist, lässt sich nur mit grossem Widerstand wieder einführen. Das rächt sich in Krisenzeiten wie diesen, in denen es darum geht, wieder eine eigene Wehrfähigkeit zu entwickeln.
Am Ende steht eine Generation, die es schon als Zumutung empfindet, fünf Tage die Woche zu arbeiten. Die Verantwortung hierfür liegt jedoch nicht nur bei einer in weiten Teilen wohlstandsverwahrlosten Jugend zwischen Soja-Sörens und Bauchtaschen-Talahons. Sie liegt auch in einem Staat, der verlernt hat, seinen Bürgern zu vermitteln, wofür es sich hier eigentlich noch zu kämpfen lohnt.
Geld ist jedenfalls nicht unser Problem. Zur Not macht man halt, das haben die letzten Tage eindrucksvoll gezeigt, noch ein paar hunderte Milliarden Euro Schulden auf dem Rücken jüngerer Generationen.
Nein, die eigentliche Herausforderung auf dem Weg zurück zu einer eigenen Wehrhaftigkeit liegt nicht im finanziellen Aspekt. Sie liegt einerseits in einer deutschen Bürokratie, die es geschafft hat, jede noch so grosse Summe absolut ineffektiv im Kamin zu verfeuern und – was noch wesentlich schwerer wiegt – in ideellen Grenzen. Der eigenen inneren Einstellung der Bürger zu ihrem Land.
Wir sind zur identitätslosen Verhandlungsmasse geworden. Ein Sammelsurium von Menschen, die aus unterschiedlichsten Gründen keinen Bezug zu diesem Staat haben. Angefangen bei Migranten, die lieber die Flagge des Landes schwenken, in das sie aus unerfindlichen Gründen jedoch nicht abgeschoben werden wollen, über Deutsche, deren innere Katharsis in einem pathologischen Selbsthass kulminiert, der sie eben jene Migranten unbegrenzt aufnehmen lässt, bis hin zum kläglichen Rest derer, die ich als Menschen mit halbwegs gesundem Menschenverstand betiteln würde und die dieses Land zwar ursprünglich einmal geliebt haben, aber es angesichts der beiden ernstgenannten Gruppen nicht mehr so recht lieben können.
Jede Gruppe für sich hat in der Regel nichts mit der anderen zu tun. Sie alle eint vielleicht über kurz oder lang, dank inflationärer Passvergabe, die deutsche Staatsbürgerschaft. Ein Volk sind sie deshalb noch lange nicht.
Wer will schon für ein Land sein Leben riskieren, das seine eigene Identität aus Selbstverleugnung und Buckeln vor Menschen speist, die uns und unsere Art zu leben, ablehnen? Wer will schon für Politiker in den Krieg ziehen, die uns zu einem grossen Teil nur noch als Zahlsklaven für Migranten und Gegen-rechts-NGOs ansehen, die jeden als «Nazi» beschimpfen, der nicht ihrer Meinung ist?
Insofern verstehe ich die Abneigung vieler junger Männer, aber auch anderer Teile der Gesellschaft gegenüber einer Wehrpflicht. Man muss schon, wie ich, sehr idealistisch veranlagt sein, um hier noch ein übergeordnetes Ziel zu sehen, für das es sich lohnt, das eigene Leben aufs Spiel zu setzen.
Was ich jedoch nicht verstehe, sind die, die mit Misogynie getränkten Forderungen nach einer Wehrpflicht für Männer UND Frauen rufen. Man mag mich altmodisch nennen, aber in meiner Vorstellung diskutieren echte Männer weder darüber, wer beim ersten Date die Rechnung übernimmt noch über den Schutz von Frauen und Kindern. Sie tun es einfach.
Aber der Geschlechtervertrag scheint aufgekündigt. Was sich stattdessen breit macht, ist eine gewisse Schadenfreude. «Ihr wollt doch immer Gleichberechtigung. Dann lebt jetzt mit eurer Gleichberechtigung.»
Aber Gleichberechtigung ist immer noch nicht Gleichheit. Frauen übernehmen viele andere Jobs in der Gesellschaft, in denen Männer nicht annähernd im gleichen Masse vertreten sind (Ausnahmen bestätigen die Regel). Familiäre Erziehungsarbeit, Pflege der Eltern, Ehrenämter, Berufe im sozialen Bereich.
Frauen verzichten für Kinder noch immer überdurchschnittlich oft auf Karriere, sammeln weniger Rentenpunkte und gucken am Ende in die Röhre. Niemand hat etwas dagegen, wenn sich die geeigneten unter ihnen freiwillig für die Bundeswehr verpflichten lassen und niemand verlangt von Männern, sich an der Front verheizen zu lassen, aber davon war auch zu keinem Zeitpunkt der Rede.
Es geht um eine kurze Wehrpflicht, die nicht zuletzt auch den Charakter formt und aus jungen orientierungslosen Typen wieder Männer und keine Snowflakes macht.
Mit der femininen und maskulinen Energie ist das nämlich so eine Sache: Wer feminine Frauen will, die wieder gerne Kinder bekommen, sollte erstmal wieder ein maskuliner Mann werden.
Mit 20 war ich Grenadier, Heute sehe ich das Ganze ein wenig anders. Junge Menschen in einen Krieg zu schicken, um die eigenen Macht- und Geldgelüste zu befriedigen, ist einfach nur verabscheuungswürdig. Die Dickhälse sollen doch selber in den Ring steigen. Früher ist der König wenigstens vorneweg geritten. Heute schwingen die VdL's und Merzen nur grosse Reden und schicken die Söhne der Anderen. Die bewaffnete unbedingte Neutralität ist alles was ich unterstützen kann.
Eine Wehrpflicht ist das Letzte was wir jetzt brauchen. Benennen Sie doch erst einmal den aktuellen Feind oder ein mögliches Szenario, welches diesen Ruf nach einer Wehrpflicht rechtfertigt. Wäre es nicht viel besser proaktiv für den Frieden und ein gutes Verhältnis zu unseren Nachbarn, besonders Russland einzutreten und zu arbeiten? Ich denke ja.
Sehe ich komplett anders. Zudem ist es sehr interessant zu beobachten wenn’s mal ans Eingemachte geht wie plötzlich das Bestreben da ist doch zu differenzieren. Nein, wer Gleichberechtigung will sollte auch in der Lage sein auch die Schattenseiten zu ertragen. Zumal es eben sehr oft gerade Frauen sind die sehr kriegstreiberisch agieren und insbesondere beim Ukrainekonflikt nicht mit der Wimper Zucken und nach Auseinandersetzung rufen. Ich finde es eine überaus interessante Entwicklung.
Tja liebe Freunde, was erwartet ihr eigentlich von unseren woken Integralen Schulen? Jetzt müssen wir halt einige Generationen lang mit diesen Produkten leben, welche dort zusammengebastelt und zusammengeflickt werden.
Frau Schunke, wenn es wieder eine Wehrpflicht (für eine reine Verteidigungsarmee im Inland) mit der Alternative Zivildienst geben sollte, dann selbstverständlich für Männer und Frauen. Wieviele oder besser wie wenige Frauen haben noch Kinder? Sie? Ausnahmen wie Mütter oder Schwerbehinderte wird es geben.
Feminismus hieß für mich nie,die Fehler der Patriarchats auch für Frauen zu forden.Krieg ist ein Geschäft an dem einige sehr reich werden und ich will nicht, dass meine Töchter und Söhne für sowas sterben. Uschi von der Leyen hat gelacht, als man sie gefragt hat, ob ihre Kinder im Kriegsfall an der Front kämpfen würden!
Zu behaupten, Wehrdienst mache männlich ist völlig naiv. In der B.W. lernt man töten, Fitness, gehorchen und Befehle nicht zu hinterfragen. Seltsame Definiton von Männlichkeit.
Es zeigt sich deutlich: es gibt keine Feminist*innen in einem brennenden Haus.
Wenn es darauf ankommt, dann duckt frau sich weg (siehe Attentat Trump - Secret Service Girls) oder läuft schreiend davon (Attentat Mannheim Michael Stürzenberger - Polizist*innen) während die Männer verletzt werden oder sterben.
Wer dies benennt ist, selbstverständlich, ein Misogynist.
Fakt ist, es sterben überproportional viele Männer in Kriegen und passend dazu führen Frauen überproportional oft Kriege.
Das ist Natur. Nach einem Krieg muss die Population wieder wachsen. Dafür braucht es viele Frauen, aber es genügen wenige Männer. Ein Mann kann in kurzer Zeit tausend Nachkommen haben. Eine Frau nur 1 pro Jahr.
Wie gut die Population gedeiht, hängt darum fast nur von der Zahl gesunder junger Frauen ab.
Das logische Resultat der aggressiven, lauten und nie zufriedenen Emanzen!
Im Wehrdienst lernt man töten, mit der MP oder auch mit dem Messer, bis jemand befielt dieses Können für eine (angeblich) gerechte Sache einzusetzen, keine Diskussion Abmarsch. Den muslimischen Mördern wird auch befohlen, ihre Kunst des Tötens für eine „gerechte“ Sache einzusetzen in Deutschland einzusetzen.
Gibt es da irgendeinen Unterschied ?
Ich gehöre zu der Generation, dies das kennt von dem Frau Schunke keine Ahnung ich habe meinen 18-monatigen Grundwehrdienst ableisten dürfen und manche meine Kameraden haben in dieser Zeit ihre Freundin verloren, weil er nur aller 2 Monate nach Hause kommt und hat sich einen “verfügbaren“ MASKULINEN Mann gesucht, von dem sie am Endre träumen, Männer müssen nicht Töten lernen um Maskulin zu sein, sie müssen auch nicht lernen zu Vergewaltigen um zu begreifen, wie man Kinder macht!
Warum keine Frauen? Ich finde es immer wieder lustig, wenn bei der Polizei z.B. unsere "Schwänzchenpolizisten" mit dem Pferdeschwanz und der dicken Knarre an der Seite und ihren Pipsestimmchen schreien "Die Waffe weg, die Waffe weg". Im Gelände hätten die echte Vorteile. Der Feind nimmt sie entweder als kleine Füchschen oder Mäuschen war.
Da will wieder jemand nach Osten marschieren … ‚Lebensraum (und Ressourcen) im Osten‘. Könnte es sein, dass die ‚braune Gesinnung‘ auch 80 Jahre nach dem letzten Wahnsinn noch nicht ausgestorben ist? Dafür braucht man ‚Kanonenfutter‘.
Ich bin für eine Wehrpflicht für ‚Politikerinnen und deren volljährige Kinder‘ … das wäre der beste Garant für Frieden!
Wer und warum sollte dieses geistig und moralisch bankrotte Land angreifen! Wirtschaftlich geht es auch den Bach runter. Man braucht nur abzuwarten bis sie von selber zusammenbrechen.
Kriegsdienst - Ende der Romantik
Ganz zu Ende lesen!
https://de.rt.com/russland/239095-wir-raeumten-festung-und-sie/
Niemand darf auf Grund seines Geschlechtes diskriminiert werden. Also gilt: Militär- oder Zivildienstpflicht auch für Frauen (ausgeschlossen Mütter oder Väter, die Kinder zu betreuen haben).
Wehrdienst nur für Männer: diese Zeit ist vorbei, in D jedenfalls. Seit Jahren wurde die Bundeswehr umgebaut auf Soldatinnen. Im Krieg ist auch der Sanitätsbereich und Logistik extremst wichtig, perfekte Frauenplätze! Die Hälfte Kriegsführung ist inzwischen Drohnensteuerung, perfekte Frauenplätze. - Gleichberechtigung ist in Deutschland sowieso vorbei, wir haben Gleichstellung. Wehrdienst jetzt plötzlich doch nur für Männer: und der Krieg ist verloren vom 1. Tag an, das ist in D jedem Mann klar
Ach, geht es jetzt wieder los das Rosinenpicken? CEO*in gerne aber Müllfahrer oder Bauarbeiter bitte nicht mit Quoten? Es gibt heute in einem modernen Krieg genügend Funktionen, die Frauen perfekt erfüllen können. Die Sowjetbürgerinnen haben es übrigens im großen, patriotischen Krieg gegen den Nazifaschismus auch als Pilotin, Partisanin, Tankistin, Scharfschützin bewiesen, dass Frauen das sehr gut können. Übrigens auch in der israelischen Armee. Also bitte entweder oder, ohne Herumeiern!
Bei Frauen ist schon der Mund eine mächtige Waffe. Das darf an der Front nicht fehlen.
Wie wussten schon die Nationalsozialisten für die Männer, die Wehrpflichtmit der Waffe, und erst das eiserne und dann das hölzerne Kreuz. Für die Frauen gibt es einen Ersatzwehrdienst, die Mutterschaft und das Mutterkreuz, meine Oma hatte eines mit ihren sechs Kindern. Und wer dass nicht will, der macht ein soziales Jahr beim Bund Deutscher Mädchen, Drückebergertum wurde nicht akzeptiert, dann gabs Kraft durch Freude. Und heute haben die Deutschen weder Kraft noch Freude, noch eigene Kinder.
Es ist immer schön zu sehen, wie nicht vom Wehrdienst betroffene Mädels uns Männern gute Ratschläge geben wollen, wie man sich das Leben versaut. 14 Tage an die Ukrainische Front und dann den Artikel nochmal schreiben, weil Thema verfehlt, setzen 5 minus ! Wie man schon am ersten Satz sieht.
Haben wir aus 2 Weltkriegen gelernt? Offensichtlich nicht Frau Schunke. Dieser Räuber-Kapitalismus ist am Ende! Er hat nicht zu Wohlstand für alle geführt (will dieser auch nicht). Nun sollen die Lohnabhängigen auch noch an einer Front verheizt werden. Willy Brandt hat den richtigen Weg eingeschlagen und Putin 2001 im Deutschen Bundestag die Friedens-Hand ausgestreckt. All diejenigen, die das nicht aufgenommen haben, sind die Schuldigen an dieser Situation. Eine Wehrpflicht ist die FALSCHE Antwo
Zum Erhalt bis Verteidigung des Friedens braucht es Männer wie Frauen mit militärischer Bildung. Nicht nur Drill, Umgang mit Waffen usw.,
sondern auch Weiterbildung in beruflicher Hinsicht. Militärdienst mit Bildung kann interessant gestaltet werden. Dazu besonders nützlich im Zeitalter der Wohlstands-Verwahrlosung, um wieder auf den Boden der Realitäten zu kommen und zur Pflege des gesunden Menschenverstands ohne ideologische Verblödung.
Deutsche, geht lieber Bier trinken bevor ihr restlos blamiert werdet.
Statt einer Wehrpflicht in einer total verlotterten hirnlosen Armeestruktur wie sie die Bundeswehr in großen Teilen leider hatte, (ich kenne viele die ihren Dienst bei diesem Verein verrichtet haben) sollte es ein 1 jähriges soziales Orientierungsjahr als Verpflichtung für die wohlstandsverwahrlosten Jugendlichen geben. Mir hat meine 20 Monate dauernde Zivildienstzeit als Altenpfleger jedenfalls sehr gut getan und einen Blick auf das wahre Leben eröffnet. Das Sozialwesen wäre zudem dankbar!
"Für eine Wehrpflicht in Deutschland – aber nicht für Frauen!"
Frau Schunke hat mich soeben wegen dieses Kommentarers bei Instagram gesperrt - so viel zum Thema Meinungsfreiheit. Aber gut ihr Kanal, ihre Regeln.
Zur Sache: Wieso sollen eigentlich immer nur die Männer ihren Allerwertesten hinhalten, wenn es ums Sterben geht? Auch über 95% der tödlichen Arbeitsunfälle werden von Männern erlitten. Solche Forderungen sehen für mich daher doch sehr nach "Rosinenpickerei" seitens der Frauen aus.
Ach guck, das ist ja interessant! Aber klar, der goldene Unterrock trägt sich bequemer als die Tarnfleckuniform!
Goldener Unterrock, den merk ich mir. Sehr treffend :))
Alle Migranten, die in das Altersraster fallen sofort Einbürgern und ab in die Bundeswehr.
Ich sehe das etwas differenzierter, alle Frauen,Männer,Politiker und Journalisten die Heute immer noch für die Unterstützung der Ukraine sind, also der Verlängerung des Krieges, sofort einziehen und an die Front, dann hätte es wieder Platz für vernünftige Politiker und Journalisten die pragmatische und diplomatische Politik machen könnten.
In der Armee braucht es m.E. wie bei Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst ausgebildete und trainierte Profis, keine unmotivierten Zwangsverpflichteten, die am Bandmaß die verbleibenden Tage abschneiden. Man wird angebrüllt, verlernt natürliches Gehen und Sprechen und läuft in albernen Strampelanzügen rum. Erstmalig NACH der Armee durfte und musste ich Verantwortung für mein Leben übernehmen, Meistern des normalen Alltagslebens, Studiums und Berufs ohne Hotel Mama und ohne Kaserne und Drill.
USA, Great Britain, Frankreich haben keine Wehrpflicht - wieso schon wieder "Germans to the front" - Haben wir den niemals "den Kanal voll"? Diese amoralische Berliner politische Klasse mit Wahlbetrüger Billionen-Fritze ist kein Schuss Pulver wert! Nie wieder Krieg von Deutschland gegen Russland! Sind 24 Millionen tote Russen in WK2 nicht genug auf dem deutschen Kerbholz?
Sie haben ja recht, aber vergessen Sie bitte nicht die 6 Millionen deutschen Landser, die auf den Schlachtfeldern des II. WKs ihr Leben lassen mußten. Denen ist das auch nicht auf ihren Wunsch hin geschehen. Sowohl meinem Vater als auch meinem Schwiegervater ist um Haaresbreite der Heldentod in der UdSSR erspart geblieben. Das hat ihr - und mein - weiteres Leben massiv beeinflußt. Nie in den Krieg "für den Führer", für Volk und Vaterland ja, aber diese beiden gibt es jetzt nicht und nie mehr.
Eine sehr kluge Frau - natürlich AfD! - sagte einmal zur Wehrpflicht für Frauen: „Einverstanden, wenn auch Männer Kinder kriegen!“ I.d.S. völlig einig mit Frau Schunke. Wieso aber brauchen Jungen militärischen Drill, um zu verantwortungsbewussten Männern heranzuwachsen und junge Mädchen werden auch ohne diesen meist verantwortungsvolle Frauen? Meine „freiwillig erzwungenen“ 3 Jahre Wehrdienst (DDR) haben mir einen nachhaltigen Hass auf das Militär erzeugt, wofür ich heute indirekt dankbar bin.
Sorry, aber ich finde das ist ein dummer Vergleich. Das Eine ist möglich, das Andere nicht!
Von daher eben KEIN Vergleich!!
Völlig abwegig die Diskussion. Weder Ausbilder, Kasernen noch Wehrersatzämter oder andere notwendige Infrastruktur ist vorhanden. Wer nimmt sowas ernst, und wer soll da hingehen zur Bundeswehr?
Nun, zu bedenken ist ein kleiner Fakt, in der Bundeswehr "dienen" derzeit 4.000 (i. W. vier Tausend) junge Männer mit "Migrationshintergrund". Dreimal dürfen wir raten, wozu ein Großteil derer das Waffenhandwerk erlernen will. "Zur Verteidigung der Freiheit und Werte dieses Landes"? Na, dazu dreimal kurz und zackig gelacht.
schon eigenartig: jetzt wo es darum geht dass Gleichberechtigung bedeudet, dass Frauen nicht nur Männerkarrieren machen können sondern auch auch Männerwehrdienst machen müssen, fordern Frauen (die in Deutschland eher selten Kinder bekommen bzw. erst mit > 30 Jahren) von diesen Pflichten ausgenommen zu werden. Also alle Rechte bekommen ohne dazugehörige Pflichten erfüllen zu müssen. Also wenn schon denn schon!
Mal eine etwas andere Frage: Was soll man denn verteidigen mit seinem Leben? Einen Staat der seine Pflichten, nämlich die öffentliche Sicherheit, eine gerechte Rechtssprechung mit gleichen Strafen für gleiche Verbrechen aus Sicht des Opfers? (Ein leichtes wäre, wenn jemand schuldunfähig ist doch zu verurteilen, wobei die Zeit in der Psychiatrie angerechnet wird)
Einen Staat der sich das Einkommen der Bürger zur Hälfte reserviert mit Steuern und Angaben? - Für Bürgergeldempfänger?
Moin. Sehr geehrte Frau Schnke, Sie haben mit ihrer gesellschaftlichen Zustandsbeschreibung genau ins Schwarze getroffen.
Hinter welcher Fahne wollen wir uns scharen?
Hinter Schwarz-Rot-Gold und für Deutschland?
Oder hinter einer Regenbogenfahne für? Was eigentlich? Gemeinsam im Hass gegen Deutschland?
Die heutige Jugend ist von Grund auf verdorben, sie ist böse, gottlos und faul. Sie wird niemals so sein wie die Jugend vorher, und es wird ihr niemals gelingen, unsere Kultur zu erhalten“ (Watzlawick, 1992, ca. 1000 v. Chr., Babylonische Tontafel).
„Die Jugend achtet das Alter nicht mehr, zeigt bewusst ein ungepflegtes Aussehen, sinnt auf Umsturz, zeigt keine Lernbereitschaft und ist ablehnend gegen übernommene Werte“ (Keller, 1989, ca. 3000 v. Chr., Tontafel der Sumerer).
Der Modus des KAMPFES ist aus heutiger Sicht auf dem Stand der Wissenschaften vom Menschen sehr fragwürdig... zumindest, wenn er mit der Vernichtung des eigenen oder des Lebens anderer einhergeht.
Die Alternative "Kampf oder Unterwerfung" ist zu schlicht, denn es gibt genügend Mittel, sich auseinanderzusetzen... da muß man keine "Waffe" in die Hand nehmen und ich könnte mir vorstellen, daß das alte feudalistische Modell von "Befehl und Gehorsam" zugunsten der Wahrung eigener Interessen weicht
Der Modus des KAMPFES ist aus heutiger Sicht auf dem Stand der Wissenschaften vom Menschen sehr fragwürdig... zumindest, wenn er mit der Vernichtung des eigenen oder des Lebens anderer einhergeht.
Die Alternative "Kampf oder Unterwerfung" ist zu schlicht, denn es gibt genügend Mittel, sich auseinanderzusetzen... da muß man keine "Waffe" in die Hand nehmen und ich könnte mir vorstellen, daß das alte feudalistische Modell von "Befehl und Gehorsam" zugunsten der Wahrung eigener Interessen weicht.
Da kann ich nicht zustimmen. Gerade jetzt eine Wehrpflicht zu fordern, nur um damit die Maskulinität zu fördern oder den gesellschaftlichen Zusammenhalt, ist für mich nicht nachvollziehbar. Dass es in unseren überfremdeten Staaten nichts mehr zu beschützen gibt, daran ändert weder der Wehrdienst, noch die versprochene Aussicht auf (wieder) feminine Frauen etwas.
Der letzte Abschnitt ist eine feministische Umkehr der natürlichen Realität: feminine Frauen schaffen maskuline Männer, nicht andersrum
Natürlich bin ich für eine Wehrpflicht, aber nur für Strack-Zimmerflak, März, Kieselwetter, Bärbock, sonstige Kriegstreiber und all deren Kinder
Die Jahrzehnte rinnen uns durch die Finger ohne Fortschritt des Menschen. Er ist doch immer noch der „kulturgetarnte Raubaffe“, den Lessing (der Theodor, nicht der Gotthold) vor seiner Ermordung durch echte Nazis postulierte. Vorschlag zur Güte, Frau Schunke: Wenn Sie als Frau ihre Geschlechtsgenossinnen von der Wehrpflicht ausnehmen wollen, die Sie für Männer befürworten, halten Sie sich besser ganz raus. Wir Männer könnten uns im Gegenzug beim §218 der Stimme enthalten. Deal?
Warum ein Mann oder Frau oder Beide eine allgemeine Wehrpflicht absolvieren sollen scheint mir die falsche Frage. Vielmehr müsste man eine Wehrpflicht für dummschwätzende und kriegsgeile Politiker*innen durchsetzen. (Ich bin kein Fan des Gendersterns, hier scheint er mir aber angebracht.)
Mit welchem Recht, sollte man Frauen veröffentlichen? Allein durch ihre evtl. Mutterrolle "dienen" sie dem Land. Kinder sind spätere Steuerzahler und auch oft Soldaten.. Biologische "Nachteile" im Leben kann ich bei Männern nicht entdecken. Höhere Löhne, mehr Karrieren usw. Keine Schwangerschaft, Arbeitszeitenausfall (Rentenanspruch), Wechseljahre, usw usw. Frauen sollten nur freiwillig dienen können. Und, ernsthaft,. im Kriegsfall haben bisher Frauen das Leben in der Heimat aufrecht erhalten.
Wie wärs mit Frieden statt Wehrpflicht?
Ich bin bei Ihren Artikeln sowohl in der WW wie auch auf X oft ähnlicher Meinung.
Hier haben Sie m.M.n. jedoch einen sehr fragwürdigen, wie viele Woke-Feministinnen geradezu männerverachtenden Kurs eingeschlagen:
Es geht bei Streitkräften nicht um Charakterschulung von männlichen Jugendlichen zu "echten" Männern. Es geht um deren Vorb. aufs Morden und elendem Sterben im Kampf gegen KI-Kampfdrohnen/-roboter.
Wie erginge es Ihnen als dt. Mama bei der Verabsch. Ihrer Söhne an die Ostfront 2.0?
Gleichberechtigung heißt gleiche Rechte und Pflichten. In Israel sind Frauen wehrpflichtig. Die Wehrpflicht wurde ausgesetzt, weil wegen des geringen Bedarfs zu wenige Soldaten gezogen wurden. Um Wehrgerechtigkeit herzustellen, könnten Wehrpflichtige eine Steuergutschrift in Höhe eines Durchschnittsgehalts von 80% der Bundesbürger erhalten. Die Steuergutschrift müssten die Nichtgedienten (Männer und Frauen) als Wehrsteuerzuschlag auf die Einkommensteuer aufbringen.
Wehrpflicht für alle ! Auch , und gerade , für eingebürgerte Fachkräfte . Der Hype um einen deutschen Pass ist dann schnell vorbei ! Und wer den deutschen Pass zurück gibt , gleich abschieben .
Bitte nicht! Leute, die unsere Lebensweise VERACHTEN, sich hier nur durchfüttern lassen, weil wir eine komplett bescheuerte Regierung haben, also unsere FEINDE auch noch an der WAFFE auszubilden, halte ich für komplett abwegig.
".......also unsere FEINDE auch noch an der WAFFE auszubilden, halte ich für komplett abwegig."
Wie ich oben schon erwähnte, m. W. wird das "mit einem gewissen Stolz" von der militärischen Führung geradezu plakatiert, wie gut die Integration von derzeit 4.000 MiHiGru-Soldaten verläuft. Auf die Idee, daß viele das auftragsgemäß machen könnten, kommen die hohen Landesverteidiger scheinbar nicht. Oder gerade doch? Die Abschaffung von allem Deutschen ist seit 2006 volles Programm.
Wenn Wehrpflicht, dann für alle. Ansonsten bekommen wir tausende von Transfrauen!!
Man kann sich auch als Russe fühlen : nicht wehrtauglich. Funktioniert ohne Namensänderung ...
So wie es nicht ein "bißchen schwanger" gibt, gibt es auch keine konfektionierte Gleichberechtigung. Frauen sind selbst Schuld, wenn man sie hier beim Wort nimmt, denn sie forderten doch zuletzt immer Gleichheit wenn von Gleichberechtigung, also gleichen Chancen die Rede war. Quoten dort, wo es gerade passt, aber nicht, wenn es unbequem werden könnte, oder hat man schon von Quoten bei der Straßenreinigung gehört? Also liebe Frauen: Auf ins Feld, oder schweigt.
Abschaffung der Wehrpflicht (CDU/CSU), Strassenmaut für Deutschland total vergeigt (CDU/CSU), Grenzöffnung, ungezügelte Zuwanderung (CDU/CSU), Geldentnahme aus der Rentenkasse und nie wieder zurückbezahlt, nach der Wiedervereinigung (CDU/CSU), 16 Jahre Stillstand, keinerlei Reformen, Geldabfluss an EU und Ausland in Billionenhöhe. Atomausstieg, Infrastruktur, Digitalisierung katrastophal (CDU/CSU). Und alles war noch nicht genug, denn Dank 28% der Wahler habe wir sie jetzt wieder, die CDU/CSU).
Ohne Ansehen des Geschlechts: gleiche Rechte- gleiche Pflichten! Den größten Teil der wo/manpower einer Armee, bis zu 90%, steckt in der Logistik..Die meisten und wichtige Aufgaben einer Armee werden auch im Ernstfall außerhalb des Schlachtfelds geleistet, warum sollte man davon Frauen ausschließen? Frauen reklamieren, bei Eignung zu Recht, Zugang zu allen relevanten Positionen, dann kein cherry picking bei Pflichten. Wenn Wehrpflicht, dann für alle.
Beim Lesen des Beitrages habe ich mich schon gefragt, ob wir beide in der gleichen Welt leben.
Männer sind jahrzehntelang in Vorleistung getreten. Ergebnis : Wir haben so manchen von ihnen zu Jemanden gemacht, der uns jeden Wunsch von den Augen ablesen soll und dennoch nicht überzeugen kann.
Die Kinderlosigkeit ist weniger den Männern als den Frauen selbst geschuldet.
Selbst als Krieger würden sie daran nichts mehr ändern können.
Die Evolution wollte, dass Entscheide von uns Frauen ausgehen.
Freiwillig: Wehrpflicht/ Zivildienst für m/w/d... ! Nach 80 Jahren Frieden brauchen wir keine Kriegstrommler!
Es gibt noch eine Gruppe von Menschen, Frau Schunke, die Sie, glaube ich, nicht erwähnt haben: das ist die Vielzahl von Menschen, die dieses Deutschland einst liebten, und die es jetzt nur noch verachten, ja verabscheuen.
sehr männerfeindlicher Bericht.
Gibt es in Deutschland, abgesehen von der Biologie, überhaupt noch richtige Männer?
Dem Punkt mit der Erziehung der jungen Männer stimme ich zu; aber ob der Feldwebel das schafft, ohne darüber wahnsinnig zu werden, bezweifle ich. Am 2.Tag der Ausbildung haben alle Rücken, Plattfüße & Migräne, wenn sie nicht schon vorher ausgemustert werden. Leistungsfähig wären die Frauen bestimmt die besseren & radikaleren! Kriegerinnen. ABER: Als Vater und Großvater bin ich gegen jede Wehrpflicht, schon weil sie mir einmal mein Leben verpfuscht hat - vom Leben meiner Ahnen ganz zu schweigen.
Man stelle sich das Szenario einmal vor. Die deutschen Männer müssten an die Front. Wer würde dann Zuhause noch für Ruhe und Ordnung sorgen? Wer soll dann auf die jetzt schon ausser Rand und Band geratenen Migranten schauen?
Die deutschen Männer werden an die Front geschickt, geschickterweise hat man schon für Ersatz gesorgt.
Die vielgepriesene Gleichberechtigung kann keine Einbahnstraße sein, ansonsten führt sie sich ad absurdum.
Sich nur die Kirschen von der Sahne picken, ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten!
Sich nur die Kirschen von der Sahne picken? Sehen Sie das auch so, wenn es um das Lohngefälle zwischen Männer und Frauen geht oder ist das wieder ok für Sie?
Gleichberechtigung gibt es noch lange nicht flächendeckend!
Es gibt auch immer noch biologische Faktoren, die Männer und Frauen unterscheiden. Sei es körperliche Kräfte, Menstruation, Gefahr der Vergewaltigung usw.
Wehrpflicht grundsätzlich nein. Sowohl für Männer, als auch Frauen. Vorbild USA!
Der mantrisch stets wierholte Lohn-Gap, haha! Wenn Frauen - was sie nicht WOLLEN - in den MINT-Berufen arbeiten würden, gäbe es keinen Lohngap!
Seien Sie doch selbst ehrlich, Emmanue, zahlen Sie der FaBe Ihrer Kinder gleich viel wie dem Ingenieur, der Ihr Haus plant/baut?! Machen Sie nicht, gell?! Nun wie ist der wohl (freiwillig gewählte) Männer-/Frauen-Anteil bei den FaBes und bei den Ingenieur:innen?!! Merken Sie was?!
P.S. Die Ukr. hat eine neue ukrain. Fremdenlegion. Melden Sie sich doch!
Ich wollte eigentlich mehr antworten. Aber Sie sind a la whataboutism so sehr am Thema vorbei, dass es nur für einen kleinen Kommentar reicht.
Sie sind persönlich getroffen, das ist Ihr Ding, darüber diskutiere ich nicht.
Und - ein starkes Argument herabzustufen macht es nicht weg. Ist nur ein simpler Trick, dem richtigen Argument die Stärke und Berechtigung zu entziehen.
Wenn Sie sachlich schreiben wollen, gerne wieser. Alles andere bitte privat ausleben.
Wenn die körperlichen Kräfte so gering sind: wer kocht, backt, spült, wäscht, putzt bei Ihnen zu Hause, wenn Sie unpässlich sind? Der Hausfreund? Die genannten Tätigkeiten werden auch bei der Bundeswehr benötigt. Im Ernstfall noch die Flakhelferinnen und danach die Trümmerfrauen.
Für solche Kommentare lieben wir Dich !
(Bist ja auch einer der Wenigen hier, die Bibi und Trump offen kritisieren).
Für Haushaltsarbeiten darf es sicher keine sogenannte Wehrpflicht geben. Das wäre nichts anderes als Zwangsarbeit.
Bei mir verrichtet niemand meine Arbeit, wenn ich unpässlich bin. Sobald ich es nicht mehr bin, wird die Arbeit von mir weiter verrichtet. Was für eine schräge Frage zu diesem Thema.
Den Kommentar zu dieser Frage möchte ich doch allzu gerne von den aktuellen Kriegsgurgeln hören, wenn sie denn mal eine Pause machen, mit ihrem End-Sieg-Gegröle. Und von der Frauen-Quoten-Mafia.
Abgesehen davon, ist es äusserst ungeschickt, eine Abstimmung zur Einführung einer Wehrpflicht, oder mit einer Anwerbung von neuen Leuten für das Berufsheer zu beginnen, wenn an der Front, und diese wird ja in der Ukraine und an der russischen Grenze verortet, schon massenhaft gestorben wird!
Viel Glück
Alles gut und schön, Frauen wählen und stimmen mehrheitlich rot grün. Rot grün ist kriegslüsternen gegen rechts (Putin), auch er gehört dazu. Wie kann man eine Wehrpflicht durchbringen, wenn eine Mehrheit betroffen ist. Für Linke ist Solidarität , wenn der andere bezahlt und in den Krieg zieht.
Wie immer: die Frauen wählen die Männer in den Krieg.
Ja, das ist leider so.
Wettbewerbe (dazu zählen nicht nur sportliche Veranstaltungen und berufliches Vorwärtskommen sondern letztlich auch Kriege) machen den "Sieger" attraktiv.
Man hätte die Wehrpflicht nie abschaffen dürfen! Eben gerade, weil sie bei aller Ablehnung aus jungen Weichlingen doch ganz zuverlässig etwas gemacht hat, was schon mehr nach Mann aussah. Das habe ich 1988/1989 selbst erleben dürfen. Und weil so ganz nebenbei auch das Selbstverständnis des Landes gestärkt wurde. Aber der alte Geschlechtervertrag sollte bei einer neuerlichen Wehrpflicht durchaus neu diskutiert werden. Denn ich habe das Gefühl, daß diese auch einigen Frauen ganz gut täte!
In der CH existiert schon lange ein Problem. Männer sind dienstpflichtig, Frauen nicht. Frauen und Männer können als Politiker über Krieg und Frieden entscheiden. Frauen entscheiden, sie müssen aber nicht ihr Leben opfern. Und das läuft unter Gleichberechtigung. Hier stimmt etwas nicht.
Offenbar sind doch für die Wehrpflicht vor allem diejenigen, die nicht verpflichtet werden.
Ja leider. Das sollte Anabel auch kritisch hinterfragen.
Frau Schunke, wenn es wieder eine Wehrpflicht (für eine reine Verteidigungsarmee im Inland) mit der Alternative Zivildienst geben sollte, dann selbstverständlich für Männer und Frauen. Wieviele oder besser wie wenige Frauen haben noch Kinder? Sie? Ausnahmen wie Mütter oder Schwerbehinderte wird es geben.
Sehe ich komplett anders. Zudem ist es sehr interessant zu beobachten wenn’s mal ans Eingemachte geht wie plötzlich das Bestreben da ist doch zu differenzieren. Nein, wer Gleichberechtigung will sollte auch in der Lage sein auch die Schattenseiten zu ertragen. Zumal es eben sehr oft gerade Frauen sind die sehr kriegstreiberisch agieren und insbesondere beim Ukrainekonflikt nicht mit der Wimper Zucken und nach Auseinandersetzung rufen. Ich finde es eine überaus interessante Entwicklung.
Eine Wehrpflicht ist das Letzte was wir jetzt brauchen. Benennen Sie doch erst einmal den aktuellen Feind oder ein mögliches Szenario, welches diesen Ruf nach einer Wehrpflicht rechtfertigt. Wäre es nicht viel besser proaktiv für den Frieden und ein gutes Verhältnis zu unseren Nachbarn, besonders Russland einzutreten und zu arbeiten? Ich denke ja.
Wie so nicht für Frauen? Eine Verteidigungsministerin ist möglich, ja sogar üblich, aber in der Truppe keine Amazonen. Jetzt sollten die Feministinnen aufschreien ob dieser Diskriminierung. Oder hat die Gleichberechtigung ihre Grenzen? Die fleissigsten Kriegstreiber heutzutage sind Frauen, also auch Frauen an die Front!
In dem Zusammenhang das tolle Interview mit Fr. Hurra-wir-ziehen-in-dwn-Krieg Von der Leyen, die zeigt, dass die eigenen Söhne/Kinder halt doch ein wenig gleicher sind als die der anderen:
Hier muss man nur zu der bewährten Art der Ausbildung zu einem Politikerjob zurückgreifen. Im militärischen Bereich ist vermutlich die männliche Seite durch Studium usw. mehr vertreten, als die der Frauen. Frauen haben meist in anderen Gebieten ihre Vorteile, Wissenschaft, Ökonomie, Soziale Bereiche usw. Tätigigkeitsfelder gibt es für Mann und Frau genug, damit ein Staat funktioniert. Der Quitenmist war bisher nicht wirklich erfolgreich.
Alle Bürger haben eine Wehrpflicht und zwar gegen alles Böse was die Politik so anrichtet. Armeedienst ist ne andere Sache.
Kommen Sie dieser "Wehrpflicht" nach, haben Sie ggf. morgens früh um sechs schon die GSG9 im Wohnzimmer.
Die Sturmbrigade Dirlewanger wäre unterhaltsamer.
Mit 20 war ich Grenadier, Heute sehe ich das Ganze ein wenig anders. Junge Menschen in einen Krieg zu schicken, um die eigenen Macht- und Geldgelüste zu befriedigen, ist einfach nur verabscheuungswürdig. Die Dickhälse sollen doch selber in den Ring steigen. Früher ist der König wenigstens vorneweg geritten. Heute schwingen die VdL's und Merzen nur grosse Reden und schicken die Söhne der Anderen. Die bewaffnete unbedingte Neutralität ist alles was ich unterstützen kann.
Moin, Osi ihre Meinung teile ich.
Wer sich für Dienst an der Waffe entscheidet muss vieles bedenken. Auch und insbesondere, was passiert tatsächlich im Krieg? Auf dem Schlachtfeld. Lesen sie Berichte und Beschreibungen aus den Schützengräben. Gruselig. Bismarck, ja Bismarck, musste das Schlachtfeld in jungen Jahren erleben und war für den Rest seines Lebens „geheilt“.
Tja liebe Freunde, was erwartet ihr eigentlich von unseren woken Integralen Schulen? Jetzt müssen wir halt einige Generationen lang mit diesen Produkten leben, welche dort zusammengebastelt und zusammengeflickt werden.
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Feminismus hieß für mich nie,die Fehler der Patriarchats auch für Frauen zu forden.Krieg ist ein Geschäft an dem einige sehr reich werden und ich will nicht, dass meine Töchter und Söhne für sowas sterben. Uschi von der Leyen hat gelacht, als man sie gefragt hat, ob ihre Kinder im Kriegsfall an der Front kämpfen würden! Zu behaupten, Wehrdienst mache männlich ist völlig naiv. In der B.W. lernt man töten, Fitness, gehorchen und Befehle nicht zu hinterfragen. Seltsame Definiton von Männlichkeit.
Es zeigt sich deutlich: es gibt keine Feminist*innen in einem brennenden Haus. Wenn es darauf ankommt, dann duckt frau sich weg (siehe Attentat Trump - Secret Service Girls) oder läuft schreiend davon (Attentat Mannheim Michael Stürzenberger - Polizist*innen) während die Männer verletzt werden oder sterben. Wer dies benennt ist, selbstverständlich, ein Misogynist. Fakt ist, es sterben überproportional viele Männer in Kriegen und passend dazu führen Frauen überproportional oft Kriege.
Das logische Resultat der aggressiven, lauten und nie zufriedenen Emanzen!